Karfreitag 2011 - Ohne Karfreitag kein Ostern - Das Gericht der Liebe

22.04.11, 17:52:05 von VeitDennert
Ohne Karfreitag kein Ostern - das Gericht der Liebe
1.0 Die Qual und das Leid des Gekreuzigte
1.1 Das vierte Gottesknechtslied der ersten Lesung trägt Züge, die sich im Leben Jesu wieder erkennen lassen:
1.1.1 Wir gehen dem ausgemergelten Krebskranken aus dem Weg.
1.1.2 Das Leiden des Gottes Knechtes rückt ihn in unsere Nähe.
1.1.3 Er wurde, was wir sind.
1.1.4 Unsere Schuld wird an ihm offenbar
1.2 Die Gestalt des Gekreuzigten setzt alles am Erfolg ausgerichtete Denken außer Kraft.
1.2.1 Nicht warum, sondern wozu?
1.2.2 Gott zeigt uns im Gekreuzigten: Wir alle stehen unter seinem Gericht.
1.2.3 Der gerichtete Christus ist unser Gegenüber
1.2.3.1 Dem Erfolgreichen zeigt Gott
1.2.3.2 Der Erfolglose
2 Jesu gehorsame Liebe rettet uns
2.1 Diese Liebe wird immerzu gegenwärtig,
2.2 Sich Gott anvertrauen
2.3 Der Sieg der Liebe
2.3.1 Die über Erfolg und Misserfolg triumphierende Liebe Gottes im Alltag erfahren.
2.3.2 Ohne Karfreitag gibt es kein Ostern. Und ohne Ostern wäre der Karfreitag nicht auszuhalten.
Dieser Liebe dürfen wir trauen. Jesus Christus hat sie bis in den Karfreitag hinein gelebt. Wie er Gott gehorsam werden bis zum letzten Atemzug, führt MIT IHM UND DURCH IHN UND IN IHM ZUR VOLLENDUNG IN DIE FÜLLE DES LEBENS BEI GOTT.

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